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Reflexionsfreies Schreiben & Barfuß bei -1°Celsius

Ich wollte soeben powernappen, aber nicht schlafen. Da dieser Wunsch contradictory ist, sitze ich hier vor meinem Bildschirm und schreibe zügig und bestimmt.
Bevor ich einen Blogbeitrag verfasse, nehme ich mir immer vor

  • „Spannend muss es sein!“ oder
  • „Fasel nicht herum, sondern präsentiere Fakten!“ oder
  • „Es muss den Leuten gefallen.“

HÄ?! Das will ich doch gar nicht. Also mich verbiegen und dann etwas schreiben, damit andere glücklich sind. Es macht mich nun einmal glücklich, wenn ich faseln kann.
Fakten hin oder her:
Manchmal will ich einfach nicht ewig überlegen müssen. Dann will ich drauflosschreiben. Es ist ein Luxus.
DENN sonst muss ich immer achten wie ich eine Mail verfasse, wie ich jeden einzelnen Satz für eine Hausarbeit formuliere etc.
Das ist in diesem Kontext aber nicht das Hauptziel. Es müssen mich nicht alle verstehen.
Ich reflektiere sonst ständig vor mich hin. Meist bevor ich mich schlafen lege oder auch so lange, dass ich dann nicht mehr schlafen kann!
Ich reflektiere, also bin ich. Mag sein. Ich schreibe und ich bin. Das Reflektieren überlasse ich meinen Leser_innen, falls mir nicht danach ist.
UND:
Heute im Bus stand bei -1°Celsius ein Junge (vermutlich ein Student) und hatte halboffene Sandalen ohne Socken an. Das komische ist, dass mich die Sandalen irritiert haben. Wäre er komplett barfuß unterwegs gewesen, wäre es mir bekannt vorgekommen. Ihr wisst schon. Die Barfuß-Menschen. An Universitäten sind sie mindestens mit einer Person vertreten. Finde ich bemerkenswert. Soll ja gesund sein. Ich würde bei der praktischen Umsetzung (egal ob Frühling, Sommer, Herbst/Winter) jeden Abend mit Flatulenz bestraft werden. Kleine Veränderungen (Sandalen anstatt „komplett“ barfuß) können auch spannend/wichtig sein.
FAZIT:
Ich muss checken, ob ich nicht auch irgendwann einmal (mindestens im Sommer) barfuß unterwegs sein kann. Und richtiges Schuhwerk ist das A & O. Und: Kinder lieber barfuß laufen lassen.

  • Wer von euch ist eine längere Zeit in der „Wildnis“ (Stadt, Dorf, Wald, Strand etc.) barfuß herumgelaufen?
  • Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht? (Wir wissen doch genau, dass Tränen geflossen sind, als du im zarten Alter von 6 Jahren unachtsam gewesen bist und auf die Glasscherbe getreten bist! :D)

In diesem Sinne – Haltet die Augen offen!

Peace,
Eyifas

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So beginnt meine Woche am Dienstag

Am Donnerstag hat mich die Erkältung eingeholt. Man unterschätzt den Wert der Gesundheit und merkt es erst dann, wenn es einem schlechter als üblicherweise geht.
Ich hatte zwar kein Fieber zu beklagen, jedoch reichte das Gefühl der Schlappheit in meinen Armen, Beinen und in meinem Kopf aus, um nicht einwandfrei zu funktionieren. Ich fühlte mich machtlos. Mit viel Tee, Bonbons, Meerwasser-Nasenspray und Halsschmerztabletten sind die 4 Tage nun auch überstanden, sodass ich nun schnelle die verpassten Lerntage nachholen muss.

Dabei fällt mir folgendes auf…

Bin ich die Einzige, die sich seltsame Ordnernamen ausdenkt?
Ich meine Schrott ist nun einmal „Schrott“ und Trash ist eben „Trash“, also Müll.
Und „Business“ umfasst alles, was sich ums Bewerben, Jobangebote, Stellenausschreibungen, Verträge etc. dreht :D
„Abstrakt“ enthält einfach abstrakte Dateien, dass ich es nicht anders attribuieren konnte.
Das ist doch alles im Rahmen des Möglichen & einigermaßen Verständlichen.

Und:

Mir ist heute klar geworden, dass ich wahrscheinlich eine von wenigen Menschen bin, die aufgrund einer/mehrerer Tauben einen Unfall bauen würde.
Ich mag es nicht, wenn sie aufscheuchen und dadurch mein Fahrradlenker o.ä. ins Schleudern gerät! Ich mag es auch nicht, wenn sie im Weg stehen, sodass ich auf sie zugehen muss bis ich sie fast platt trete!

So beginnt meine Woche am Dienstag.