Impressions from London

I like to visit London. It somehow keeps me happy being there. Walking through the streets and crossing the bridges. Chilling at the Tate Modern and from there over the Millennium Bridge to the St. Paul’s Cathedral. Sitting on a bench, watching the River Thames while eating a sandwich. I adore the vast amount of food and pudding for singles at the supermarkets. I like travelling with the tube. People meeting for a drink after work and standing on the streets talking to each other always remembers me of a mediterranean location. Scones and cream tea make the world feel less complicated than usual.

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der fenstersitzer

im dichten nebel kann sie tanjas winkende hand nur schlecht erkennen. die fenster sind wie immer nur schlecht als recht als solche zu erkennen. sie sind schlamm, schnee und graffiti zum opfer gefallen. claudette kann kaum durchgucken und erahnt nur schemenhafte gestalten in der anbrechenden dämmerung am bahngleis.

zufrieden lehnt sie sich zurück und versucht in ihrem sitz zu entspannen. sie ist glücklich, dass ihre ankunft erwartet wird. wenn sie etwas nicht leiden kann, dann ist es das einsame warten an bahnhöfen. denn das erlebt sie tag für tag, wenn sie zur arbeit pendelt. schon immer hat sie sich danach gesehnt zu den menschen zu gehören, die freudig von verwandten und bekannten abgeholt werden. erst eine kräftige und große umarmung, dann eine lebhafte konversation, begleitet von vielen lächelden gesichtern.

als ihr von der lüftung heiße luft zuströmt, nimmt sie ihren schal ab. da klingelt ihr handy.

„hey na? bist du schon eingestiegen?“ fragt mona.

„ja. ich bin unterwegs. ich sitz‘ neben der lüftung. mir ist schon ganz warm“ erwidert claudette und zieht währenddessen ihren mantel aus.

„ich war schon bei der videothek und hab‘ uns die dvd’s ausgeliehen.“

„cool. dann können wir uns nachher die filme reinziehen.“

„du wirst ja um 18:25 Uhr ankommen. ich werde dann bald losfahren.“

„okay. ich rufe dich dann an, wenn der zug verspätung haben sollte“, was claudette sich am wenigsten wünschte. das würde den schon lange geplanten abend mit ihrer freundin kaputt machen.

„hast du lust auf nudeln mit champignonsoße? wir können auch was anderes essen“, fragt mona ganz neugierig.

„nee, nudeln klingen super. aber mach dir keine umstände. ich kann mir auch was am bahnhof kaufen.“

„ach quatsch! ich dachte ich koche das dann frisch, wenn du hier bist. das geht ganz schnell.“

„in ordnung. dann lass uns zusammen kochen.“ claudettes vorfreude wuchs meter für meter.

„es lebe unser mädelsabend!“ rief Mona in die Sprechmuschel.

claudette musste lachen.

„es leben nudeln mir champignonsoße! ich lege jetzt auf. bis nachher.“

„okay, ciao!“

claudette war durch ihr telefonat abgelenkt gewesen. in der zwischenzeit sind immer mehr leute zugestiegen. sie hat sich keinen sitzplatz im ice reserviert und macht sich sorgen, ob sie den rest der strecke bis berlin stehen muss. kaum hat sie ihren gedanken zu ende ausgeführt, schon hält jemand im gang seitlich von ihr an und schaut nach der sitzplatznummerierung.

„verzeihung? ist das neben ihnen sitz nummer 43?“ fragt er freundlich.

claudette wusste nicht genau auf welchem platz sie saß.

„das könnte sein.“

„sie wissen nicht auf welchem platz sie sitzen?“

jetzt klang er schon unfreundlicher und vorwurfsvoll, denkt claudette und betrachtet sein gesicht. es sieht so aus, als hätte er einen scheißtag gehabt. irgendwie ist sie wütend und hatte gleichermaßen mitleid mit ihm, wenn er da so neben ihr im gang steht.

„wenn das ihr platz ist, dann setzen sie sich doch bitte.“ sie hebt ihren mantel und schal auf, richtet sich im ratternden zug auf, um ihm platz zu machen.

mit dieser aufforderung schaut er etwas verwirrt aus, bewegt sich aber in richtung seines fenstersitzes. er setzt sich in voller montur hin und merkt sekunden später, dass er seinen mantel nicht abgelegt hat.

„entschuldigung“, murmelt er und versucht im engen raum zwischen eigenem sitz und vordersitz aufzustehen und sich den mantel abzustreifen. das unterfangen gestaltet sich komplizierter als gedacht. der zeigefinger seiner rechten hand verfängt sich im knopfloch seines mantelärmels. claudette zeigt erbarmen und hilft ihm aus seiner kleinen misere.

„moment, ich helfe ihnen.“

sie erhält ein erleichtertes „danke“ vom fenstersitzer.

to be continued

towel turban

sometimes i feel like living in a sitcom or movie.
because there are things happening that i only knew from films before.
last week, when i was about to hit the highway, i had to drive by the gas station.
guess what i have seen?
well, it is nothing extremely special, but it confused me fully.
while passing by the station i saw a woman.
first of all, the moment vanished quickly.
i was thinking like: what?!
the reason why she caught my attention was that she was wearing a towel turban.
i did not get it.
the first thing that came to my mind was: why the heck is she wearing a turban at that early period.
matching her white turban, she was wearing a white jogging suite.
she was in one of these self-service car wash areas, holding a sprinkler hose and cleaning her car.
it was just so odd and her turban seemed completely out of context.
as i drive 30 minutes (or even longer) to work, i had enough time to think about my observation.
i mean who leaves the house with a towel on his or her head (excluding religious reasons, of course!) to visit the gas station’s car wash area early in the morning????!
as if it was not hard to top, it were only a few degrees that morning!
well, it gets this kinda exciting at my place.

gammastrahlung und andere energiequellen

also, here we go, again.

jetzt merke ich auch, dass ich eingerostet bin und nicht mehr so gut und schnell tippen kann.

das kommt daher, weil ich nun seltener an meinem eigenen netbook bin.

ich sitze jeden tag mindestens 8 stunden vor dem pc.

wenn ich dann gegen abend zu hause bin, reizt mich so ziemlich wenig in die tasten zu hauen.

hört sich brutal an.

nein.

hört sich langweilig an.

mein wecker ist gestellt. 5.30 uhr.

muss meine eltern vom flughafen abholen.

ich habe sie sicherheitshalber gewarnt. morgens früh sind es in letzter zeit unter 10 grad.

zieht euch warm an. denn kalte hände sind zum kotzen.

als ich darüber nachdachte, was ich denn so schreiben will – das problem ist nicht, dass ich nicht weiß, was ich schreiben soll, sondern, dass ich zu viele ideen und sachen habe, die ich mit euch teilen will oder besser gesagt, festhalten will – hatte ich mir in gedanken bereits eine art ablauf zurechtgelegt. da mir dann aber so kalt war, dass sich meine füße wie hobbitpfoten anfühlten, musste ich in die küche laufen, um mir wasser für die wärmeflasche zu kochen.

nun ist der plan für diesen blogbeitrag halbwegs fujijama (als ich dieses wort schreibe, wird mir klar, dass ich es nie geschrieben habe und deshalb gar nicht weiß, wie es tatsächlich geschrieben wird).

die leute, die mich persönlich kennen, wissen, dass ich viel und schnell rede. (es gibt andere menschen, die noch mehr und sehr laut sprechen, zu denen gehöre ich nicht.)

das, was ich schnell rede, fällt mir noch schneller ein.

also läuft es ratatatata fix durch mein gehirn und ich freue mich ungemein, dass ich so viele tolle ideen und bereits fast fertige sätze habe, um dann 2 minuten später aufgeschmissen vor einer weißen fläche zu hocken und festzustellen: safiye du hast die hälfte wieder vergessen.

oft denke ich, nachdem ich an den plan gedacht habe, daran, dass ich den plan gemacht habe und vergesse es aus diesem grund.

ich weiß nicht, ob diese tatsache eventuell eine psychologie-studie wert ist, aber ich finde es spannend.

natürlich lege ich mir deswegen kein experiment zurecht!

eben beim wasserkochen, habe ich gelernt, dass gammastrahlen sehr stark sind und sehr viel energie haben. das wurde wohl schon zur zeit des kalten kriegs erforscht.

kein plan, inwiefern ich jetzt mehr oder weniger angst haben soll, weil ich neben dem ganzen anderen kram, nun auch an die gammastrahlen denken muss. da spielen sich so einige interessante sachen im universum ab, von denen ich so gut wie nichts mitbekomme.

teilweise beunruhigt mich das. dann denke ich wiederum, dass ich mich nicht um alles kümmern kann und auch nicht alles lernen kann.

okay.

soweit so gut.

eine andere feststellung des heutigen tages:

ich dachte immer: „romcoms? da kann ja nun wirklich nichts groß schief gehen!“ und ja, es kann so einiges shitty laufen.

laaaaaaaaangweilig und zäh können romcoms sein, sodass ich schon vorwärts spulen muss! und ich spule selten, wirklich selten vorwärts.

manchmal fallen mir die kleinsten entscheidungen am schwersten: morgen kaffee selber mitnehmen und auf der fahrt zum flughafen trinken oder abwarten und erst am flughafen kaufen?

so ne doofe kuh! andere leute kennen noch nicht einmal das wort kaffee, weil sie vielleicht nicht lesen & schreiben können.

tja, solche probleme wünschen sich andere menschen.

und wir beklagen uns über so nen mist!

jetzt bin ich schon wieder aggro, dabei war eben noch alles in ordnung.

ja, von einer sekunde auf die andere zerbrechen leben und pläne.

ich habe mal an einem workshop teilgenommen, das da hieß: karriere- und lebensplanung. da habe ich gelernt: immer easy. step by step zum einen oder zu verschiedenen zielen.

sorry, ich bin so müde.

den ganzen tag habe ich ziemlich viel im haushalt erledigt.

es fallen unmengen von aufgaben an, wenn man in der woche nicht so viel schafft. davon können andere sicherlich auch lieder singen.

ich habe noch einige fetzen im kopf, die ich festhalten will, aber besser in einem anderen artikel.

paar sachen/neuigkeiten noch zum schluss:

1.

ich hab nen job seit juli. arbeite im team an einem projekt. hört sich geheimnismäßig an, ist aber banal und nothing like james bond. eher like sheldon cooper, aber viel viel viel viel einfacher und weniger cool.

2.

nein, als kurzfristiges ziel habe ich keinen auszug aus meinem elternhaus geplant, da es dazu keine triftigen gründe gibt.

3.

mein heutiger dank gilt insbesondere timka, die mich wieder zum schreiben motiviert hat. es hat mir gefehlt!

4.

ja, ich weiß, andere arbeiten auch und haben sogar etliche verpflichtungen und aufgaben mehr als ich und schaffen es trotzdem regelmäßiger zu bloggen. rechtfertigung? nö. na und, sage ich dazu. none of my business. ansprüchen muss man nicht immer genügen. i have my own pace.

5.

das mit den gammastrahlen lief auf n24 und mein bruder hat es sich angeguckt gehabt. da habe ich es aufgeschnappt.

a bientôt!

Gute-Taten-Vollbringerinnen – Teilen macht glücklich

ich musste heute zum jobcenter, um meiner sachbearbeiterin mitzuteilen, dass ich nun nicht mehr arbeitssuchend bin ;)

eine gute nachricht!

dafür musste ich aber erst einmal einen parkplatz finden. selbstverständlich gibt es in der näheren umgebung nur kostenpflichtige parkmöglichkeiten.

kein ding. kleingeld hatte ich dabei.  zuvor waren meine termine immer früh morgens gewesen. gähnende leere auf den parkplätzen.

heute um 11 uhr wurde ich von blechmeeren begrüßt. nach 5 minuten gecruise habe ich dann auch einen tollen spot gefunden. perfekt, weil die dame links von mir am ausparken war.

das hieß: mehr platz für safiye :) ich liebe unbeschwertes einparken. das leben ist schon ohne ekelige und enge parkplätze kompliziert. da will ich es nicht schlimmer machen.

bevor sie aus ihrer lücke manövrierte, fuhr ihre beifahrerscheibe automatisch mit einem bzzzzzzzz runter. ihr blick traf mich, sie lächelte sehr freundlich und hielt mir ihren parkschein hin. „wollen sie?“ fragt sie mich. „der ist noch gültig.“ ich war ganz erstaunt: „oh! das ist aber nett von ihnen. der ist ja noch eine stunde gültig!“ erwiderte ich und fiel dabei fast aus allen wolken. crazy! dachte ich mir und musste mich bei ihr für diese tolle geste unbedingt mit einem „das ist sehr nett von ihnen. vielen dank. schönen tag noch!“ bedanken.

ganz ehrlich. erst war ich total baff. dann dachte ich mir (so skeptisch wie ich bin, da ich mittlerweile echt schiss vor den menschen habe, weil sich so viele als psychisch krank erweisen) „stopp!“ check erst einmal das datum, du dumme!

hmhm. 21. juni. korrekt. gültig bis 12:34 uhr. korrekt.

coole sache! mir hat soeben ein fremder mensch einen gefallen getan! yay!

sowas kenne ich aus stories von meinen eltern. früher waren solche gefallen und das teilen an sich gang und gebe.

wow, manche menschen machen das also immer noch.

nicht nur aus höflichkeit oder so, sondern weil es spaß macht. ich war extrem happy.

aber gleichzeitig auch traurig, weil ich mir das gesicht und die frau nicht einprägen konnte.

ich meine, ich hätte sie so gerne gefragt „verzeihen sie, aber kann ich ein foto von ihnen machen und es in einem artikel für meinen blog verwenden? sie sind einzigartiges blogmaterial und eine frau die gute taten vollbringt!“

natürlich ging der moment der parkscheintransaktion so schnell vorüber, dass mein gehirn mit all diesen ideen nur hinterherhinken konnte!

nun also eine klassische konstruktion aus meiner erinnerung:

– sie hatte leicht gewelltes, mittellanges, blondes haar

– sie trug ihr haar zu einem lockeren zopf gebunden

– sie hatte sportliche kleidung an

– sie fuhr ein dunkelfarbenes automobil

– sie befand sich allein im auto

– sie trug eine sonnenbrille

– sie hatte ein weißes t-shirt und eine jeansjacke an

– ihr alter kann ich kaum schätzen. jünger als meine mum, älter als ich. so um die 35 jahre jung vielleicht

nach dieser aktion war ich beschwingt. ich bewegte mich wie auf wolken.

mein gespräch lief freundlich und dauerte nicht zu lang.

als ich wieder bei meinem auto angelangte, kam der blick auf  „mein“ parkschein. „gültig bis 12:34 uhr“

dann der blick auf das display meines handys: 12:02 uhr.

love it!!! jetzt muss ich diese gute laune undbedingt weitergeben, war mein einziger gedanke.

die unbekannte parkschein-lady hatte mir den tag versüßt und ich wollte das gleich für einen anderen menschen schaffen!

in der nähe war niemand. ich hatte schon schiss, dass ich das gar nicht hinbekommen werde, weil mich

1. keiner beachten wird

2. niemand auf dem parkplatz sein wird

3. niemand nur eine halbe stunde parken muss

etc. etc.

ich stieg erst ins auto. dann fuhr ich extrem langsam los. da sah ich einen älteren mann. der lief aber am parkscheinautomaten vorbei, also zu spät.

aber eine andere frau hatte gerade richtung ausfahrt geparkt. sofort legte ich eine art „wegfahrsperre-manöver“ hin. du verrückte, dachte ich mir. jetzt denkt sie du bist eine art gangster, die ihr die geldbörse stehlen will oder eine fahranfängerin, die nicht die kurve kriegt!

sie guckte auch sehr verwirrt. ich fuhr meine beifahrerscheibe runter und wedelte hektisch mit meinem parkschein. ihre synapsen erledigten den rest. sie kam ans fenster.

„hallo! wollen sie meinen parkschein haben. der ist noch eine halbe stunde gültig.“ mit einem fetten grinsen auf meinen lippen schaute ich sie an.

„wirklich?“ fragte sie ganz erstaunt und in dem moment wusste ich wie ich ausgesehen haben muss, als ich den parkschein geschenkt bekommen habe.

„na klar!“ sagte ich.

dann ist sie etwas verunsichert und hält mir ihre rechte handfläche mit dem kleingeld hin und sagt:

„soll ich -“

sie wollte „bezahlen“ sagen und ich gleich:

„nein! um gottes willen! behalten sie den parkschein einfach!“

„ich muss auch nur so kurz parken! oh super! danke!“ sagt sie und huscht davon und ich darf happy nach hause fahren :)

mindestens 2 menschen waren mindestens heute um die mittagszeit herum superglücklich :)

ist euch schon mal sowas tolles wiederfahren? oder seid ihr sogar gute-taten-vollbringer/innen?

dann freue ich mich auf eure kommentare!

Should I Make More Coffee?

love this article by „Kate, Cracking Up“.  coffee addict for sure. it explains how i think before making some coffee :)

Should I Make More Coffee?.

erwachsene feigheit

ich schreibe, also bin ich.

ich behandle das schreiben nicht immer als therapie. wenn ich etwas sehr gut oder sehr erschreckend finde, dann schreibe ich gerne darüber.

es ist einfach die wut in text zu verpacken, wenn ich nicht schreien oder weinen will.

das leben nimmt in manchen oder auch mehreren phasen eine komische haltung an, die ich nicht verändern kann.

dann ist es wieder zeit zu schreiben.

okay, in diesem artikel geht es ums schreiben, weil ich wütend bin. und wieso bin ich wütend?

menschen, von denen ich geglaubt habe sie seien ERWACHSEN, sind es scheinbar nicht.

das verstehe ich nicht.

ich kann verstehen:

– albernheiten

– witze

– lustige momente

– heute-will-ich-nicht-ernst-sein-tage

– ich-will-jetzt-nicht-darüber-reden-momente

– lass-uns-später-darüber-diskutieren-momente

– crazy-tanz-ausbrüche

ich kann nicht verstehen:

– kindisches verhalten in unangebrachten momenten/situationen

– angebliches erwachsensein und sich kaum so verhalten

– unfaire behandlung von menschen in brenzligen momenten

– unermesslich-lange-keine-antworten-gebenden-menschen

– ohne ehrliche erklärung zwischenmenschliche beziehungen aufzulösen

– feigheit von angeblich erwachsenen menschen

– menschen, die nicht zu sich selbst und ihrer meinung stehen können

– menschen, die sich nicht geradeheraus artikulieren können

 

nicht alle sind wie du und ich. das ist mir klar. nicht alle sind gleich. das weiß ich auch.

aber manches verhalten ist voll DANEBEN!

wie wird feigheit bestraft?

ich weiß es nicht.

 

PS: da meine mostly-used-left-SHIFT-taste nicht mehr funktioniert, ist der text überwiegend klein geschrieben. hier der beweis ;)