Ich teste eine Anleitung gegen Aufregung

Was macht man bei großer Aufregung?

Nichts?

Ich bin oftmals vor wichtigen Gesprächen aufgeregt. Gleich habe ich so eines dieser wichtigen Unterhaltungen.

Vorher versuche ich mir immer Sätze zurechtzulegen, die freundlich aber bestimmt klingen. Schlussendlich endet alles mit einem Wirrwarr vor lauter Aufregung. Dann stottere ich, verschlucke wichtige Wörter, sodass mich mein Gegenüber nicht mehr (oder kaum) versteht.

Dabei ist es ganz simpel.

-Begrüßung & Einleitung in das Thema

– Ehrlichkeit & Begründung & Bestimmtheit

– Deutlichkeit, kurze & knappe Sätze

– Freundlichkeit & Dank

– Abschied

Okay. Vielleicht hilft mir diese kurze Anleitung. Um 10:30 Uhr ist der Termin. Danach gibt es ein subjektives Feedback, ob ich mich an die Anleitung halten konnte und ob es geholfen hat.

 

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About eyifas

my thoughts are as jumbled as my life is. i am an international information management graduate & focussing on my career entry. i am absolutely into crafting, writing, art, fashion, reading, baking & coffee. i'm just browsing the real world, thank you :D

3 responses to “Ich teste eine Anleitung gegen Aufregung”

  1. eyifas says :

    Danke für den Tipp!
    Ohne ein freundliches Lächeln auf den Lippen sollte man das Haus natürlich nicht (oder nur in Ausnahmefällen) verlassen.
    Guten Abend,
    eyifas

  2. frankzio says :

    Lachen und immer Lachen! Über sich selbst natürlich.
    Lächeln und Schmunzel ist auch nicht schlecht.
    Bloss nicht Grinsen.

    rät ein Clown. <|;+) (na bitte, geht doch — Glückwunsch!)

  3. eyifas says :

    Mein Feedback :)

    Es lief erstaunlich gut. Meine Nachricht wurde gut aufgenommen.
    Eine menschliche und verständnisvolle Konversation, die mir meine Aufregung genommen hat. Sie ging auch nicht zu lang, sodass ich mich nicht zu sehr wiederholen musste.
    Die Message habe ich klar und deutlich in einem Satz gleich zu Anfang zusammengefasst. Am Anfang sowie am Ende habe ich mich bedankt, dass man sich Zeit für das kurze Gespräch genommen hat. Unterstützend habe ich einige Beweggründe für meine Entscheidung mitgeteilt, die von meinem Gegenüber als selbstverständlich bestätigt wurden.
    Es wurde sich auch bei mir bedankt, dass ich die Nachricht nicht elektronisch, sondern face-to-face überbringe, was ich eingangs extra betont hatte, da es sich um eine wichtige Klärung handelt.
    Zum Schluss habe ich noch schöne Feiertage gewünscht und ein paar Sätze Small-Talk geführt. Aus dem Kommunikationstraining letztes Wochenende weiß ich nämlich, dass der Austausch über Belanglosigkeiten förderlich für die Beziehung von Gesprächspartnern ist.

    Fazit:
    Die Anleitung kennen wir eventuell alle, aber sie hilft uns bei der Strukturierung unserer Gedanken und Sätze.

    Viel Spaß beim Ausprobieren :)

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